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was wir schon erlebt haben...

Bilder und Geschichten, was sich auf unseren gemeinsamen wegen geöffnet hat

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Hier sammeln wir die Spuren dieser gemeinsamen Wege

Bilder, Erlebnisse, Wahrnehmungen und kleine Augenblicke, die vielleicht nur für einen Moment sichtbar waren und doch etwas in uns weitergetragen haben. Es ist der lebendige Ausdruck eines Jahres, in dem wir unterwegs sind – miteinander, mit dieser Erde, mit besonderen Orten und mit dem, was sich durch uns entfalten möchte.

Komm mit hinein in diese Erinnerungen. Vielleicht spürst du beim Schauen selbst wieder etwas von dem Feld, das uns dort getragen hat. ✦

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Die Orte werden zu Spiegeln. Die Natur wird zum Feld.
Das gemeinsame Gehen wird zur Erinnerung.

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Amethystwelt & Tanok

light of creation & die Kristallschädel

Ein Wochenende zwischen Schöpfung, Erinnerung und dem Beginn eines neuen gemeinsamen Weges.

Votivkirche wien

Der Beginn dieses Wochenendes war Licht.

Ich glaube, wir haben an diesem Wochenende erst im Nachhinein begriffen, was da eigentlich alles zusammengekommen ist.

Begonnen hat es in Wien, in der Votivkirche, bei Light of Creation. Und allein dieser Auftakt war schon so groß. Diese wunderschöne Kirche, dieser hohe Raum, das Licht, der Klang, diese ganze Inszenierung – und dann genau dieser Titel: der Schöpfungsmoment.

Es hat sich angefühlt, als würde etwas sichtbar werden, das man eigentlich gar nicht in Worte bringen kann. Als wäre da plötzlich diese Erinnerung daran, dass alles, was einmal da ist, irgendwo zuerst als etwas Unsichtbares begonnen hat. Als Gedanke, als Gefühl, als Möglichkeit, als etwas, das noch niemand sehen kann und das trotzdem schon da ist.

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Diese Magie hat sich durch das ganze Wochenende gezogen.

Ohne dass wir es geplant hatten, war da plötzlich dieser rote Faden: Schöpfung. Das, was in uns längst angelegt ist. Das, was gerade beginnt, mehr Raum einzunehmen. Und dieses Wissen, dass wir nicht nur in unserem Leben unterwegs sind, sondern dass wir selbst die sind, durch die etwas Neues überhaupt sichtbar werden kann.

Die Votivkirche war für mich nicht einfach der erste Programmpunkt. Sie war wirklich ein Beginn.

Maissau · Sommersonnenwende

& die Amethystader

Noch bevor wir bei der Amethystwelt angekommen sind, war die Freude schon riesig.

Wir haben uns getroffen, gemeinsam noch etwas zum Essen gefunden und saßen kurz darauf miteinander am Tisch, obwohl sich viele von uns zum ersten Mal gesehen haben.

Und trotzdem war sofort Vertrautheit da.

Kein vorsichtiges Abtasten. Kein Schauen, wer hier eigentlich vor einem sitzt. Wir waren einfach zusammen.

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Dann ging es weiter zur Amethystader.

Ich hatte wirklich keine Ahnung, was uns dort erwartet.

Man hört natürlich, dass es groß sein soll. Dass es besonders ist. Dass es dieses außergewöhnliche Vorkommen in Österreich gibt. Aber wenn man dann dort steht und begreift, dass sich diese Ader über Hunderte Meter durch die Erde zieht, stellenweise bis zu zwei Meter breit ist und ihre Fortsetzung auf etwa einen Kilometer geschätzt wird, dann wird einem erst klar, worauf man da eigentlich steht.

Es ist riesig.

Und es ist so faszinierend, weil es nicht irgendwo weit weg ist. Nicht in Brasilien. Nicht in Indien. Sondern einfach hier bei uns, in Österreich.

Menschen dort erzählen, dass sie beim Arbeiten im Garten manchmal handgroße Amethyststücke finden. Und gleichzeitig liegt der größte Teil dieses Schatzes noch immer tief in der Erde, unberührt, gehütet und geehrt von all den Menschen, die dort jeden Tag mit dieser Faszination arbeiten.

Ich glaube, genau das hat mich so berührt.

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Dieses Gefühl, auf etwas so Kostbarem zu stehen.

Auf einem Schatz, der seit Millionen von Jahren in der Erde liegt und dort einfach sichtbar wird.

Die Amethystader zieht sich durch den Berg, glitzert in allen Nuancen und zeigt diese unglaubliche Schönheit, die direkt unter unseren Füßen verborgen liegt.

Dort durchzugehen, an dieser Ader entlang, hat mich demütig gemacht.

Weil man plötzlich spürt, wie wenig wir eigentlich wissen. Und wie viel es gibt, das längst da ist, tief unter uns, und nur darauf wartet, gesehen zu werden.

Danach ging es weiter in die Kristallschädel-Ausstellung.

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Und das hatte einen ganz anderen Vibe.

Mystischer. Sagenumwobener. Fast ein bisschen so, als würde man in etwas eintreten, über das es viele Geschichten gibt, aber keine endgültigen Antworten.

Manche dieser Schädel sind aus Bergkristall, andere aus Fluorit oder Jade. Manche tragen Verzierungen aus Edelsteinen und Gold. Einige sollen uralt sein, aus Ausgrabungen, Tempelanlagen oder Überlieferungen indigener Stämme stammen. Und während man dort steht, merkt man: Es geht gar nicht so sehr darum, jede Geschichte einordnen zu können.

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Es war weniger dieses eine große Aha.

Es war eher ihre Präsenz.

Etwas, das da ist, bevor man es benennen kann.

Und manchmal auch jetzt noch nicht ganz benennen kann.

Aber es eröffnet sich.

Immer mehr.

Neulengbach ·
Villa Berging,
Tanok & Monkey Skull

Was dann in der Villa Berging passiert ist, hatte für mich eigentlich nur eine Überschrift:

Mit Freunden.

Wir waren dort eine große Familie.

Jeder so, wie er gerade war. Jeder mit seiner eigenen Geschichte, seiner eigenen Art, seinem eigenen Weg hierher. Manche sind diesem Ruf früher gefolgt, manche später. Und trotzdem waren wir vom ersten Moment an eins.

Da war so viel Freundschaft im Feld. So viel Liebevolligkeit. So viel Freude darüber, dass wir gerade genau dort miteinander sein durften.

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Wir haben gelacht, erzählt, gegessen, im Garten gesessen, uns ausgetauscht und Pläne geschmiedet. Es sind Ideen entstanden. Neue Verbindungen. Zusammenarbeit. Dinge, die vorher vielleicht nur als Gedanke irgendwo in einzelnen Menschen da waren, haben plötzlich Raum bekommen.

Jeder hat etwas eingebracht. Und genau dadurch wurde so viel Potential frei.

Kreativität. Schöpferdrang. Dieses Gefühl, dass man gemeinsam wirklich etwas entstehen lassen kann, das alleine vielleicht nie in dieser Form möglich gewesen wäre.

Manchmal braucht es nur einen Moment, in dem sich etwas initiiert.

Ein Schalter, der umgelegt wird.

Und dann beginnt etwas, das vorher noch gar nicht sichtbar war, auf einmal ganz selbstverständlich seinen Weg zu finden.

Mit Tanok und Monkey Skull wurde dieses Feld noch einmal auf eine ganz eigene Weise spürbar.

Katrin nennt es „singen“.

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Ich nehme es eher als eine Übertragung wahr.

Da sind diese tiefen Frequenzen, die im Körper wummern und durch einen hindurchpulsen. Es wird auf einmal heiß. Wirklich heiß. Und man merkt, dass etwas beginnt, mit einem zu arbeiten. Nicht nur als Gedanke.

Im Körper.

Sie sagen selbst, dass sie jetzt beginnen zu arbeiten. Dass sie den Körper berühren. Und das kann man fühlen. Auch wo es leicht durchgeht. Und auch dort, wo es einen Moment braucht.

Abgefahren, könnte man sagen.

Aber vielleicht ist es genau das, was es so besonders macht.

Dass man nicht alles verstehen muss, um zu merken, dass etwas geschieht.

Ich bin heute noch berührt davon, diese Tage mit so großartigen Menschen verbracht zu haben.

Von dieser Selbstverständlichkeit. Von dieser Offenheit. Von dem, was sich zwischen uns gezeigt hat.

Und davon, Teil von etwas zu sein, das gerade neu entsteht.

Danke an alle, die dabei waren und an alle die im Feld gestanden sind.

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Mineralienmesse Saint Marie aux Mines

Saint-Marie-aux-Mines · Die Reise des Citrins

Normalerweise sind diese Messen für mich Shoppingtouren.

Ich fahre nach Saint-Marie-aux-Mines mit einer klaren Vorstellung davon, was ich suche: große und kleine Bergkristallspitzen, Amethystspitzen, Schätze für Legungen, für Räume, für Menschen.

Doch dieses Mal war es anders.

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Ein paar Tage bevor wir überhaupt losgefahren sind, war der Citrin plötzlich da.

Nicht nur als Kristall. Eher als eine Energie, die sich immer wieder gezeigt hat. Citrin kommt in meinen Legungen eigentlich kaum vor, obwohl ich ihn persönlich sehr liebe. Ich habe einen großen Citrin bei meinem Arbeitsplatz stehen, kleinere Spitzen und Trommelsteine beim Eingang. Für mich trägt er Wohlstand, Fülle und diese warme, klare Erinnerung daran, dass Reichtum längst da sein kann, noch bevor er im Außen sichtbar wird.

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Und auf einmal war er überall.

Er hat mich auf Schritt und Tritt begleitet und mir Möglichkeiten gezeigt, mich selbst noch einmal anders zu sehen. In einem Reichtum, der nicht erst entstehen muss, sondern längst da ist und sich noch viel weiter entfalten möchte.

Als wir dann auf der Messe standen und ein Citrin-Stand nach dem anderen vor uns auftauchte, war das so schön. Citrine sind dort normalerweise gar nicht so präsent. Und dieses Mal haben sie sich uns immer wieder gezeigt.

Klar. Erdig. Leuchtend.

Mit einer Frequenz, die einfach sagte: Ich möchte zu dir.

Und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass diese Energie nicht nur zu mir möchte. Sondern in unseren Raum. Zu den Menschen. Zu allem, was gerade wachsen und sich öffnen darf.

Ich lasse sie so gern ein.

Welch eine Freude, dass sie jetzt da ist.

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Wir haben diesmal direkt im Elsass übernachtet, in Eguisheim. In diesem kleinen, zauberhaften Ort mit seinen Fachwerkhäusern, den engen Gassen, Blumen vor den Fenstern und den Störchen auf den Kirchtürmen.

Ganz oben in einem dieser Häuser hatten wir unser Apartment. Und wir konnten aus dem Fenster den Störchen beim Nisten zusehen.

Mich hat die Vogelwelt auf dieser Reise überhaupt sehr berührt.

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Am letzten Abend hat Eric eine kleine Baby-Schwalbe gefunden. Sie war aus dem Nest gefallen und die Eltern konnten sie dort unten nicht mehr füttern. Mit der Hilfe einer zauberhaften kleinen Familie haben wir Tische übereinandergestellt, bis Eric das kleine Küken wieder zurück in sein Nest setzen konnte.

Als es geschafft war, haben alle geklatscht.

Menschen standen da, die sich nicht kannten, und alle waren berührt. Manche hatten Tränen in den Augen. Es hat etwas so Gutes in uns allen berührt, diese kleine Schwalbe wieder in Sicherheit zu wissen.

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Es war richtig heiß an diesem Wochenende. Vierzig Grad, kein Wind. Auf der Messe war ich so aufgeladen von den Kristallen, dass ich es kaum wahrgenommen habe. Erst draußen kam die Hitze.

Eine Freundin hat uns dann den Lac Blanc in den Vogesen empfohlen.

Und dort war auf einmal alles anders.

Abkühlung. Diese Bergwelt. Der See. Die Schönheit dieses Ortes.

Und zwischen Eric und mir war so viel Liebe.

Es hat sich angefühlt, als wären wir beide in einer eigenen Kugel, außerhalb von Zeit und Raum. Nur wir zwei. Der See. Diese Weite. Diese Vertrautheit.

Es war einer dieser Momente, in denen man nichts mehr braucht.

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Nur da sein.
Schauen.
Fühlen.
Und danken.

Danke, lieber Gott, für solch kostbare Momente.

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In uns. Durch uns. Und miteinander.

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